Inhalt

Ziele

Das Bankwesen hat sich über die Jahrhunderte zu einem wesentlichen Faktor für eine prosperierende Wirtschaft entwickelt. Vereinfacht gesagt: Die Möglichkeit Kredit zu nehmen, befähigt den Unternehmer Investitionen zu tätigen, die Innovationen ermöglichen, Arbeitsplätze schaffen und damit wesentlich zum Wohlstand der Gesellschaft beitragen. Nahezu jeder Bürger und jedes Unternehmen unterhalten heute eine oder mehrere Bankbeziehungen zur Durchführung ihrer Finanzgeschäfte. Ein Zusammenbruch des Finanzsektors hätte Folgen, die weit über die Finanzbranche hinaus merkbar wären. Sie würden ungebremst auf die Realwirtschaft durchschlagen, mit spürbaren negativen Konsequenzen für jeden einzelnen Bürger. Diese Tatsache veranlasste die Regierungen vieler Länder im Zuge der Finanzmarktkrise in den Jahren 2007 und 2008 Rettungsmaßnahmen zu ergreifen, um diese drohenden massiven Einschnitte für Wirtschaft und Gesellschaft abzuwenden. Der SoFFin ist die deutsche Antwort auf die internationale Finanzmarktkrise.

Mit seiner Errichtung wurde das Ziel verfolgt, das Vertrauen der Banken untereinander und der Bürger in das Finanzsystem wieder herzustellen. Dazu wurden dem SoFFin vom Gesetzgeber verschiedene Instrumente zur Verfügung gestellt, die es Finanzinstituten für eine begrenzte Zeit erlauben, ihr Eigenkapital zu stärken und Engpässe in der Liquidität zu beheben.
 

Warum gibt es den SoFFin?

Entstehung des SoFFin

Welche Ereignisse führten zur Errichtung des SoFFin? Wie und wann wurde er geschaffen? Wo gibt es Informationen über die Stabilisierungsmaßnahmen anderer Länder?

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Ziele und Prinzipien des SoFFin

Welcher Zweck wird mit den Maßnahmen des SoFFin verfolgt und nach welchen Prinzipien werden Stabilisierungsmaßnahmen gewährt?

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Handlungsfelder des SoFFin

Bei welchen Problemen kann der SoFFin helfen? Gibt es neben kurzfristigen Stabilisierungsmaßnahmen auch Mittel zur Unterstützung von Restrukturierungen?

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